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Förderkonzept

Die gemeinsame Beschulung aller Kinder ist für uns nichts grundlegend Neues, denn bereits seit über 10 Jahren werden an unserer Schule Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in den Bereichen Lernen, Sprache oder sozial-emotionale Entwicklung integrativ unterrichtet.

Neu ist jedoch unter anderem, dass wir die Unterstützung von Kindern durch eine sonderpädagogisch ausgebildete Lehrkraft nun selbst - unabhängig von einem Förderzentrum - organisieren können.

Und auch unser Blick auf Kinder, „die anders sind“, hat sich in den letzten Jahren noch einmal grundlegend geändert. War unser Ziel lange Zeit die Integration von Schülerinnen und Schülern mit Besonderheiten in die Gruppe der „normalen“ Kinder, so ist uns heute klar, dass es „das normale Kind“ nicht gibt, sondern dass alle Kinder verschieden sind, mit individuellen Charaktereigenschaften, Stärken und Schwächen.
Eine Pädagogik die dieser Sichtweise gerecht wird, kann als „inklusive Pädagogik“ bezeichnet werden.

Zu unseren Aufgaben als ZuP gehört unter anderem die Förderung von Schülerinnen und Schülern in den Bereichen Lernen, Sprache, Verhalten, Lese-Rechtschreib-Schwäche, Rechenschwäche und besondere Begabung sowie die Kooperation mit außerschulischen pädagogischen Einrichtungen und Unterstützungssystemen.
Hierzu gehören beispielsweise die Kindertagesstätten, das ReBuZ (Regionales Beratungs- und Unterstützungs-Zentrum), das Amt für soziale Dienste, das Kinderzentrum, Logopäden, Therapeuten, Ärzte und Nachhilfeeinrichtungen.